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anidenkt – Verlag in der Laptoptasche #17

Auf anidenkt vereint die zauberhafte Anika Reisen und Texte und möchte inspirieren: Zum Reisen, zum Nachdenken, zum Leben. Das Motto des Blogs ist von Walle Sayer geliehen und ganz wunderbar: “Jede Weltreise beginnt auf einem Dreirad, eine staubige Hauptstraße hinunter, an drei Misthaufen vorbei“. Gerade wegen dieser Misthaufen bleibt es ja immer spannend. In diesem Interview werdet ihr keinen dieser Haufen entdecken. Es macht aber Freude!

anidenkt

Selbstvermarktung:

Was kannst du gut?
Schreiben, Reden und Organisieren.

Welche Geschichte, die auf deinem Blog erschienen ist, zeigst du immer besonders gerne?
Ich mag das Wortmanifest und Die Hexe von Carlos E. Restrepo. Die Artikel, bei denen sehr viel von mir selbst drinsteckt, viele Emotionen, manchmal Tränen und Verzweiflung, mag ich am liebsten und das spiegelt sich auch in einem regen Lesen wider.

Was macht deinen Blog einzigartig?
Er besetzt eine Nische, weil ich vom Schreiben zum Reisen gekommen bin und deswegen alles, was ich in dem Bereich gelernt habe, auf meine Reiseimpressionen übertragen kann. Außerdem habe ich eine große Bandbreite durch Interviews, Poesie, Bilderstrecken und einzelne Gedankenanstöße. In der Form habe ich das woanders noch nicht gesehen.

Praktisch:

Welches Tool nutzt du, um Nachrichten zu filtern, bzw. als erste zu erhalten?
Keins.

Welches Tool nutzt du, um deine Texte/Redaktion zu organisieren?
Keins.

Dein wichtigstes Arbeitsuntensil (außer Computer und Handy)?
Kamera-Equipment und Notizbuch.

Verbreitung:

Wie verbreitest du deine Nachrichten selber?
Über Social-Media-Kanäle und diverse Seiten, z. B. Travelbook Blogstars.

In welchen Aggregatoren ist anidenkt angemeldet?
Blogbox, hurra!

Woher kommen die meisten Besucher?
Von Facebook und Google direkt.

Zeit und Geld:

Wie viel Zeit investierst du in anidenkt?
Ich habe keine festen Arbeitszeiten, mache immer mal was zwischendurch bzw. lasse alles andere stehen und liegen, sobald ich eine Idee habe und ich sie aufschreiben will. Ich arbeite im Durchschnitt 15 h die Woche am Blog, manchmal nur 10, manchmal 20, je nachdem, was ansteht. Da ist alles inbegriffen – vom Plugin installieren über Texte redigieren bis hin zu Fotos bearbeiten.

Banner? Advertorials? Spenden? Wie verdienst du Geld?
Ich verdiene mir ein schönes Zubrot durch Advertorials. Die gibt es nicht oft, aber wenn, dann sind die guten Gewissens umgesetzt und das Honorar fließt zu 100 % in meine Reisen. Dadurch bleibt meine ganze Arbeit authentisch.

Rentiert sich dein Blog?
Wenn man die Arbeitszeit dem Geld gegenüberstellen würde, lohnt er sich nicht, aber da er mir schon etliche Jobs verschafft hat und ich durch die Präsenz wertvolle Kontakte geknüpft habe, ist er unbezahlbar. Beispielsweise bin ich durch den Blog zum mucbook Magazin gekommen, welches ich redaktionell leite, weil mein Chef ihn schon länger verfolgt hatte und mich dann kontaktierte.

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