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Kennt ihr schon WONDERMAGS?

Nach einer längeren Schaffenspause aktivieren wir nun wieder unseren Blog. Hier möchten wir euch gerne auf dem Laufenden halten, was es so Neues gibt in den Bereichen Blogging-Trends und Online-Publishing. Heute möchten wir euch eine Plattform vorstellen, die ungefähr zeitgleich mit der Blogbox in den Köpfen engagierter Entrepreneurs geboren wurde und jetzt mit einem schick programmierten Tool die Beta-Phase hinter sich gelassen hat, um im Web-Browser und im App-Store live zu gehen: Wondermags

Wondermags
Wondermags ist eine Self-Publishing-Plattform für Laptop und iPad, die sich an Blogger richtet, die sich noch weiter professionalisieren wollen. Sie können ohne viel Aufwand ihr eigenes digitales Magazin gestalten und durch einen weiteren Distributionsweg zugleich mehr Reichweite und Umsätze generieren.

Autoren können mit wondermags sehr einfach und kostenlos multimediale digitale Magazine erstellen und auf einer gemeinsamen Plattform publizieren. Wie in einem Blogbeitrag können Bilder, Galerien, Maps, Videos oder Giphs per Drag&Drop über die einfach zu bedienenden Design-Vorlagen eingefügt werden. Der Kreativität sind fast keine Grenzen gesetzt und durch die einfache Bedienung der Templates sind die wondermags schnell zu bearbeiten.

Zum Beispiel können aus den schönsten Blogbeiträgen Best-of-Reihen erstellt werden oder besonders beliebte Themen umfangreich mit Maps und Slideshows aufbereitet werden. So können Blogger ihre Perlen polieren und vermeiden, dass tolle Beiträge in den Tiefen des Archivs verschwinden.

Mitmachen ist kostenlos, aber anspruchsvoll – die Plattform fungiert auch als Gütesiegel.  Potenzielle Autoren müssen sich erst online bewerben und Referenzen vorweisen. Bevor man den die Lizenz zum Publizieren bekommt, wird man über den Link „Autor werden“ aufgefordert, eine kurze Bewerbung an das Team zu schicken.

Über verschiedene Layout-Templates können mit Wondermags ganz unterschiedliche Themen in ganz verschiedenen Moods bearbeitet werden. Das Konzept kommt offenbar gut an. Derzeit reicht die Vielfalt der Magazine im Kiosk von Städtereisen über Digital-Detoxing, Yoga-Trends bis zu Kochrezepten und Mode-Tipps.

Das Ergebnis sind interaktive Hefte, die vor allem am iPad ein tolles Leseerlebnis bieten. Eine Smartphone-App ist bereits in der Entwicklung.

Und es gibt für Web-Autoren neben Imagewerbung und Reichweiten auch die Perspektive zum Geldverdienen: So soll es in Zukunft möglich sein, die digitalen Magazine kostenpflichtig in den Wondermags-Kiosk zu stellen. 50 Prozent des Netto-Verkaufspreises gehen dann an den Autor. Um Blogger mit Erlösmöglichkeiten zu unterstützen arbeitet das Team von Wondermags auch an der Vermarktung von Werbeanzeigen durch Zielgruppenansprache über die diversen Einzelpublikationen hinweg.

Neugierig geworden? Dann schau vorbei unter wondermags.com.

Weitere Berichte zu wondermags findest du bei MUCBOOK und Deutsche Startups.