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Lost in EUrope – Verlag in der Laptoptasche #6

Eric-Bonse Der Polit-Journalist Eric Bonse meint, nach dem Scheitern des EU-Verfassungsvertrags hätte man einen politischen Neubeginn wagen müssen. Doch der steht seitdem aus. Statt demokratischer Teilhabe bestimmen “anonyme Märkte” und Technokraten das Bild. Mit seinem unabhängigen Blog Lost in EUrope will der Autor aber nicht die grassierende EU-Skepsis bedienen, sondern als überzeugter Europäer aufzeigen, wie und warum sich Europa von seinen Idealen entfernt und was man dagegen tun kann. Wir finden den Blog des echten EU-Insiders extrem spannend und wünschen viel Spaß beim Interview.

Selbstvermarktung:

Was kannst du gut?
EU-News kritisch beleuchten, das schlechte Gewissen Europas spielen.

Welche Geschichte, die auf deinem Blog erschienen ist, zeigst du immer besonders gerne?
Euroland ist abgebrannt – über die Ratlosigkeit der EU und der EZB angesichts der Deflations-Gefahr.

Was macht deinen Blog einzigartig?
Deutschsprachig in Brüssel – und noch dazu unabhängig! Das gibt’s nur einmal!

Praktisch:

Welches Tool nutzt du, um Nachrichten zu filtern, bzw. als erste zu erhalten?
Shrook, mein Newsreader, mit derzeit 140 Feeds.

Welches Tool nutzt du, um deine Texte/Redaktion zu organisieren?
Das mache ich direkt in WordPress.

Dein wichtigstes Arbeitsuntensil (außer Computer und Handy)?
Mein Mund – um Fragen zu stellen!

Verbreitung:

Wie verbreitest du deine Nachrichten selber?
Automatisch per Twitter und Facebook.

In welchen Aggregatoren ist dein Blog angemeldet?
Derzeit keinen.

Woher kommen die meisten Besucher?
Net-news-express und Suchmaschinen.

Zeit und Geld:

Wie viel Zeit investierst du in deinen Blog?
Ca. 1 Stunde am Tag.

Banner? Advertorials? Spenden? Wie verdienst du Geld?
Ich bin noch ganz am Anfang mit Adsense, das bringt aber kaum etwas ein.

Rentiert sich dein Blog finanziell?
Nein, noch nicht, leider!